
Cross-Selling
Sie kennen folgende Situation: Sie fahren vor am Schalter eines Fastfood-Restaurants und bestellen einen Burger, Pommes Frites und ein Getränk.
Da fragt Sie die Person am anderen Ende: „Möchten Sie dazu noch ein schönes Sammlerglas mit dem Logo Ihrer Lieblingslimonade? Das bekommen Sie jetzt für nur 2.50 Euro.“
Genauso funktioniert der „Service Sale“ und so funktioniert auch das Cross-Selling (der „Querverkauf“). Hierbei erhalten Sie ein Produkt aus einer anderen Produktpalette, in diesem Fall das Sammlerglas, auf das Sie vielleicht gar nicht aufmerksam geworden wären. Und oft zu einem günstigeren Preis!
Up-Selling
Eine Woche später - ein anderes Fastfood Restaurant: Sie fahren vor. Am Schalter des Fastfood-Restaurants bestellen Sie einen Burger, Pommes Frites und ein Getränk. Die Person fragt Sie: „Möchten Sie das Super-Spar-Menü mit der Extra-Portion Pommes Frites für nur 50 Cents mehr?“
Das ist Up-Selling. Hier erhalten Sie eine bessere oder höherwertige Variante des Basisprodukts. In diesem Fall: Das Super-Spar-Menü mit mehr Pommes Frites und mehr Ersparnis.
Cross- und Up-Selling werden häufig verwechselt. Das Prinzip ist leicht zu erklären: Im Cross-Selling wird dem Kunden ein Zusatzprodukt angeboten, im Up-Selling eine höherwertige Produktversion verkauft.
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